Mittwoch, April 25, 2018

 

Unternehmensprofil

Orinoco Gold konzentriert sich darauf, seine hochgradige Goldmine Cascavel in Produktion zu bringen, sowie seine Faina Goldfields Explorationsprojekte im brasilianischen Bundesstaat Goiás zu erkunden und für seine Aktionäre entsprechend zu entwickeln. Das australische Analystenhaus Empire Capital Partners ist der Meinung, dass Orinoco sich zu einer der hochgradigsten Minen der Welt entwickeln kann. Das Management geht davon aus, dass die Gesellschaft mit dem außergewöhnlichen Faina Projekt die Chance besitzt, mehrere Weltklasse Vorkommen zu finden und zu entwickeln. Speziell das sogenannte Antena Gebiet ist im Fokus des Goldproduzenten. Dieser Einschätzung ist sicherlich auch der größte brasilianische Goldproduzent AngloGold Ashanti, der sich im Jahre 2017 mit 15% an Orinoco Gold beteiligte. AngloGold investierte 5,9 Mio. AUD zu einem Aktienpreis von 0,07 AUD und wurde dadurch größter Aktionär der australischen Gesellschaft. Das neue Management von Orinoco Gold glaubt, nun auf einem vielversprechenden Weg voller Neuentdeckungen zu sein. Und Empire Capital Partners ist davon überzeugt, dass nach zweijähriger Underperformance des Goldproduzenten, dieser nun zu einer wahren Erfolgsstory werden kann.

Investment Case

Orinoco’s Cascavel Goldmine liegt mitten im noch relativ wenig erforschten südlichen Faina Grünsteingürtel Brasiliens. Im nördlichen Grünsteingürtel befinden sich die Goldminenbetreiber AngloGold Ashanti, sowie Yamana Gold. Cascavel weißt sehr schmale, dafür hochgradige Golderzgänge aus. Allerdings sollte die wertvolle Mine im ersten Anlauf nicht zum Erfolgsstar werden. Ausbringungsprobleme beim hochgradigen Golderz enttäuschten nicht nur Aktionäre, sondern auch das ganze Team. Im Dezember 2017 veröffentlichte Orinoco Gold den wohl notwendigen Managementwechsel. Jeremy Gray übernahm den Posten des Managing Directors und begann unmittelbar ein Kostenreduzierungsprogramm. Ferner wurde der in Brasilien lebende Richard Crew zum Chief Operating Officer ernannt. Seine Aufgabe ist, die seit 2017 zu 100% im Besitz von Orinoco befindliche Cascavel Mine wieder in die kommerzielle Produktion zurückzubringen.

Jeremy Gray und sein brasilianisches Team installierten eine Back-to-Basic Geschäftsstrategie, um das Problem der extrem schlechten Goldausbringungen eventuell lösen zu können. Inzwischen scheint Orinoco Gold hier einen wesentlichen Schritt weitergekommen zu sein und deutet bereits im ersten Quartal 2018 an, dass der Minenbetreiber sogar die Turnaround Story des Jahres werden kann. Die im Jahre 2017 finanzierte und installierte Geco Mühle wurde mit zunächst kleinen, sogenannten Hammer Mühlen ersetzt. Die drei aktuell eingesetzten Hammer Mühlen mahlen das Gestein wesentlich feiner und bisherige Tests konnten top Ausbringungsresultate erzielen. Durchschnittliche Gehalte von über 30g/t lassen die Aktionäre wieder hoffen. Eine vierte Hammer Mühle mit einer Kapazität von 200kg pro Stunde wird für April 2018 erwartet und soll mit den bisherigen Gerätschaften weitere Tests mit größerem Durchsatz liefern. Auch wenn die Testarbeiten erst begonnen wurden, sind die bereits jetzt schon erzielten Ausbringungsgrade von 95% sehr vielversprechend. Deshalb hat das Management sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2018 die kommerzielle Produktion mit einer angestrebten Monatsleistung von bis zu 5.000 Unzen zu erzielen. Das wäre dann eine Jahresleistung von 60.000 Unzen Gold. Dass auch andere Investoren darauf vertrauen zeigt die kürzliche Kapitalbeschaffung von 12,1 Mio. AUD. Die Aktien wurden unter Führung von Empire Capital Partners zu 0,12 AUD pro Aktie an Altaktionäre, sowie auch an neu gewonnene Investoren platziert. Das Kapital wird unter anderem für ein Investitionsprogramm bei der Cascavel Goldmine, sowie für umfangreiche Explorationsarbeiten verwendet.

Das Faina Goldfield Projekt von Orinoco befindet sich im zentralen Bundesstaat Goiás und beinhaltet ein großes Landpaket von zirka 200km². Zu diesem zählt allerdings nicht nur die Cascavel Goldmine, sondern auch mehrere bereits fortgeschrittene Explorationsziele, die nicht nur Gold, sondern auch reichhaltige Silbererzgänge mit Gehalten von 1.282g/t über 17,56m aufweisen, oder Kobaltgehalte von bis zu 1% bestätigen. Auf dem Eliseo Goldprojekt, das zu 85% der Gesellschaft gehört und 40km nördlich der Cascavel Mine liegt, wurden ferner noch Goldkonglomerate entdeckt. Es wird vermutet, dass Eliseo die Charakteristik eines Weltklasse Multi-Millionen-Unzen Vorkommens aufweist. Auf Eliseo wird eine 16km lange Zone vermutet, auf der Orinoco bisher 9 Tagebauproben auf einer 2km langen Streichzone entnahm. Die Ergebnisse werden im Laufe des zweiten Quartals 2018 erwartet.

Das Antena Projekt liefert Orinoco das Potential mehrerer satellitenartigen Tagebauten. Erste Proben aus einem der 5 Open Pits haben einen Gehalt von 14g/t bestätigt und ein aktuell durchgeführtes Bohrprogramm soll weitere hochgradige Unzen bestätigen. Antena sowie Eliseo wären Teil des angestrebten 70/30 Joint-Venture Abkommens mit AngloGold Ashanti. Für das geplante Earn-in-Agreement müsste AngloGold 9,5 Mio. AUD auf den Goldprojekten ausgeben. Die Cascavel Mine ist nicht Bestandteil des Joint-Ventures. Allerdings ließ sich AngloGold eine Option zum Erwerb von 50% der Cascavel Mine bereits sichern.

Obwohl die Cascavel Mine recht schmale Goldadern aufzwingt, und diese Vorkommen oftmals kein sehr langes Minenleben vorweisen können, geht das Management von Orinoco Gold davon aus, dass auch die Ressourcen der Erzzonen Cuca, Mestre und Cascavel deutlich ausgebaut werden können. Die hierfür notwendigen Explorationsprogramme werden im zweiten Quartal 2018 beginnen. Obwohl diese Ressourcenbestätigung noch aussteht, geht das Management auf Grund der einmaligen Vererzungszonen davon aus, dass die Cascavel Mine eventuell sogar über mehrere Dekaden Gold liefern kann. So wurde festgestellt, dass eine 2m breite Goldader in einer Tiefe von 600m, möglicherweise über eine Länge von 1,6km verläuft. Das neue Management hat im März 2018 mit Infill-Bohrungen begonnen, um das Potential des fast vergessenen Fundes noch besser abschätzen zu können. Das alte Management hatte keine Follow-up Bohrungen durchgeführt. Einige Experten setzen die Cascavel Mine gleich mit der seit über 130 Jahre produzierenden Norseman Mine in Westaustralien, die ebenfalls nur schmale Goldadern vorweisen kann.  

Obwohl Orinoco Gold derzeit einer Lieferverpflichtung von mindestens 17.100 Unzen Gold gegenüber dem Finanzierer Cartesian Royalty Holdings nachzukommen hat, sieht das renommierte Analystenhaus Empire Capital Partners für die Aktie von Orinoco Gold ein Kursziel von über 0,25 AUD (Speculative Buy). Nicht mit eingerechnet wäre die Spekulation, dass mit einem erfolgreichen Betrieb der Cascavel Mine, der Großaktionär AngloGold Ashanti die ganze Orinoco Gold übernimmt.

Weitere Informationen über OGX finden Sie unter www.orinocogold.com oder Sie kontaktieren:

 

Orinoco Gold Limited
16 Ord Street
West Perth, WA 6005

Jeremy Gray, Managing Director
Tel. +61-8 9482 0540
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, dass ein neues Konglomerat-Goldziel mit Goldnuggets auf dem Goldprojekt Pilbara identifiziert wurde. Dieses Ziel repräsentiert ein neues Gebiet, das separat vom früher berichteten 12km großen Mt Roe-Basalt-Ziel liegt (siehe Pressemitteilung „12km langes „Witwatersrand“-Konglomeratziel identifiziert“, 23. August 2017).