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Samstag 20 Juli 2019

Sonoro Metals schließt erfolgreich das Phase-I-Bohrprogramm auf Cerro Caliche ab

 

Vancouver, BC, Kanada, 16. Januar 2019 - Sonoro Minerals Corp. (TSX-V: SMO, FSE: 23SP) („Sonoro“ oder „das Unternehmen“) veröffentlicht den dritten und letzten Satz der Analyseergebnisse der Phase I des 10.000 Bohrmeter umfassenden Bohrprogramms auf dem Goldprojekt Cerro Caliche (100 % Sonoro) in Sonora, Mexiko.

Im Rahmen des Programms wurden insgesamt 45 Rückspülbohrungen (Reverse Circulation, RC) mit einer Gesamtlänge von 4.604 m niedergebracht. Sie bestätigten ein Cluster (Gruppe) von acht nach Nordwesten streichenden goldführenden Strukturen, die von parallel geschichteten Gangausbildungen und Erzstockausbildungen umgeben sind. Die wichtigsten Ergebnisse der letzten 14 Bohrungen schließen ein: 12,2 m mit 11,3 g/t AuÄq, 4,6 m mit 4,69 g/t AuÄq und 12,2 m mit 0,95 g/t AuÄq.

Zusammen mit den früher in Sonoros Pressemitteilungen am 9. November 2018 und 5. Dezember 2018 bekannt gegebenen Bohrergebnissen bestätigen die kombinierten Ergebnisse der Phase I des Bohrprogramms die in geringer Tiefe liegenden, niedrighaltigen, großvolumigen Goldvererzungszonen in supergenen oxidierten Sediment- und Eruptivgesteinseinheiten. Vorbehaltlich einer metallurgischen Bestätigung scheinen sich die mit Gold vererzten Zonen für eine Edelmetallausbringung mittels Haufenlaugung bei starker Oxidation zu eignen. Der durchschnittliche Goldgehalt der berichteten Abschnitte ist den Goldgehalten in anderen Goldminen mit Haufenlaugung in der Region ähnlich.

Sonoro hat ebenfalls die Datensammlungen von Corex Gold Corp. und anderen Betreibern erhalten und analysiert, die seit 2007 auf Cerro Caliche Bohrprogramme durchgeführt hatten. Diese Betreiber brachten insgesamt 116 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 12.442 m nieder. Ferner hatten sie über 4.000 übertägige Proben gesammelt. Zusammen umfassen die historischen und aktuellen Explorationsprogramme 161 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 17.000 m und über 6.000 übertägige Proben.

 

"Sonoros Phase-I-Bohrprogramm hat erfolgreich die Ergebnisse der Probenentnahmen und Bohrungen bestätigt, die die früheren Betreiber erhalten hatten. Damit wurde unser Vertrauen in das bedeutende Potenzial von Cerro Caliche beachtlich gestärkt,“ sagte Kenneth MacLeod, President und CEO von Sonoro. "Wir werden die neu erweiterte Datensammlung weiterverwenden, um die Zonen der Goldvererzung innerhalb des aktuellen Zielgebietes zu vergrößern und um auf weiteren sehr aussichtsreichen vererzten Zonen zu bohren, die durch unser laufendes Explorationsprogramm identifiziert wurden.“

 

Die vererzten Zonen wurden nach historischen Abbaustätten benannt, die in jeder Zone liegen. Von Ost nach West sind das: Las Abejas, Chinos NW, Japoneses, Los Cuervos, El Quince, Cabeza Blanca, Guadalupe und El Colorado.

Die Ergebnisse aus 19 Bohrungen in den Zonen Cabeza Blanca/El Colorado/Guadalupe umreißen eine lineare zentrale Gangstruktur, die mit einer geschichteten bis erzstockartigen Vererzung in Zusammenhang steht. Die Ergebnisse bestätigen ebenfalls die laterale Kontinuität der Zone Cabeza Blanca über 500 m und ihrer parallel dazu liegenden Begleitung, die Zone Guadalupe. Ferner wurde ein hochgradiger Abschnitt von 6,09 m mit21,5 g/t Au in der Nähe des Kreuzungspunkts der Zonen Guadalupe und El Colorado erbohrt.

Die 19 Bohrungen, die in den Zonen Japoneses und Cuervos niedergebracht wurden, deuten auf eine durchgehende Struktur, die sich über ungefähr 1,2 km erstreckt. Eine vererzte Zone mit mehreren Erzgängen, Japoneses-Cuervos, ist das größte Vererzungsgebiet auf der Liegenschaft Cerro Caliche, das bis dato untersucht wurde. Detaillierte Profilschnitte wurden zur Unterstützung der tektonischen Interpretation angefertigt. Die von der Goldvererzung durchzogenen Wirtsgesteine umfassen Quarzit (aus dem Jura) und einen Biotit-Granodioritporphyr sowie untergeordnet Rhyolit (aus dem frühen Tertiär).

Die Zone Abejas ist die nördlichste mit Gold vererzte Struktur auf Cerro Caliche. Insgesamt fünf Bohrungen wurden auf Abejas niedergebracht. Sie bestätigten das Vorkommen von Wirtsgesteinen, wie sie in der Zone Japoneses-Cuervos identifiziert wurden. Kurze Bohrungen mit Luftspülung sind auf der in der Nähe liegenden Zone Chinos NW geplant, um die in geringer Tiefe vermutete Goldvererzung zu bestätigen. Vier historische Bohrungen im südlichen Ausläufer der Zone identifizierten eine Stockwork-Goldvererzung.

Die Entfernungen zwischen den vererzten Zonen betragen 120 m bis 400 m und die vererzten Zonen haben Mächtigkeiten von bis zu 60 m und eine Länge von ungefähr 800 m.

 

Die Übersichtstabelle mit den besten Bohrergebnissen können Sie in der originalen englischen Pressemitteilung ansehen - PROJEKT CERRO CALICHE - Cut-Off-Gehalt von 0,15 g/t Au - Bitte hier anklicken.


Die geologischen Kartierungen und Probenentnahmen werden dort fortgesetzt, wo neu erkannte goldführende Ziele definiert werden. Als Teil der Phase II des Bohrprogramms werden mehrere zusätzliche vererzte Strukturen untersucht, die an die aktuellen Explorationszonen angrenzen.

 

Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle – Maßnahmen und analytische Verfahren

Die Bohrproben wurden mittels eines Luftstrom-Fliehkraftabscheiders gesammelt und anschließen in einem Splitter geviertelt. Die geviertelten Proben wurden in Plastiksäcke mit Kennzeichnung verpackt und verschlossen. Der Probengruppe wurden Leerproben, Standards und Doppelproben hinzugefügt. Die Proben werden von ALS-Chemex abgeholt und direkt zum Vorbereitungslabor in Hermosillo, Sonora, gebracht.

Im Labor wird ein Teil der Probe zu einem feinen Pulver reduziert, wovon 500 Gramm an das Analyselabor der ALS-Chemex in Vancouver geschickt werden. 30 Gramm werden für die Brandprobe auf Gold verwendet. Das angefallene Probierkorn wird aufgelöst und der Goldgehalt mittels Atomabsorption bestimmt. Eine weitere Probenmenge wird in einem Gemisch aus vier Säuren für die ICP-Multielementanalysen aufgelöst.

 

Geologische Beschreibung

Cerro Caliche liegt ungefähr 45 km südöstlich von Magdalena de Kino im Mega-Bezirk Cucurpe-Sonora des mexikanischen Bundesstaates Sonora. Mehrere historische Untertageminen wurden auf der Konzession betrieben einschließlich Cabeza Blanca, Los Cuervos, Japoneses, Las Abejas, Boluditos, El Colorado und Espanola. Die Vererzungstypen des Mega-Bezirks Cucurpe-Sonora umfassen Varianten einer epithermalen niedrigen Sulfidierung, vererzter epithermaler Intrusionsgänge und zugehöriger vulkanischer Gesteine sowie benachbarter mesothermaler Goldvererzung des Carlin-Typs.

Stellenweise alterierte felsische Intrusionsgänge kreuzen die vererzten Metasedimentgesteine und könnten mit der Vererzung in den Intrusionsgängen und den Metasedimentgesteinen in Zusammenhang stehen. Der Mega-Bezirk Cucurpe-Sonora wurde in der Vergangenheit als ein Bezirk mit vorherrschend Erzgängen betrachtet, aber in der jüngsten Zeit wurden Tagebaubetriebe entwickelt, die eine eingesprengte Goldvererzung und eine Goldvererzung des Stockwork-typs aufbereiten werden. Das Gebiet Cerro Caliche ist ein Unterbezirk des Goldminenbezirks Cucurpe mit vielen Gambusino-Abbaustätten und Erkundungsgruben sowie Bohrungen auf den Konzessionen.

Die Wirtsgesteine umfassen jurassische bis kretazische Metasedimentgesteine einschließlich Tonschiefer, Schiefer, Quarzit, Kalkstein, Quarzgeröllkonglomerat und Andesit. Intrusionsgesteine setzen sich zusammen aus mittelkörnigen Granodiorit in den westlichen Teilen des Projekts in der Nähe der Mine Cabeza Blanca. Es scheint, dass die Erzgänge den Intrusionsstock durchziehen. Der Granodiorit weist Anzeichen einer schwachen Metamorphose auf mit chloritischer Alteration und unregelmäßigen Bänderungstexturen auf. Der Rhyolith kommt in Form unregelmäßiger Körper vor, die in größeren Höhen im Nordteil der Konzession verbreitet sind einschließlich des Gebiets Rincon, wo er in Form von Effusionen, Lagergängen, Intrusionsgängen und Rhyolithkuppen vorkommt. Ein Teil des Rhyoliths ist vererzt und scheint mit der epithermalen Goldvererzung auf dem Projekt in Zusammenhang zu stehen.

Stephen Kenwood, P. Geo. ist gemäß National Instrument 43-101 eine qualifizierte Person. Er hat diese Pressemitteilung gelesen und übernimmt dafür die Verantwortung. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass das Vorkommen einer Vererzung auf den Liegenschaften neben oder in der Nähe von Cerro Caliche nicht unbedingt ein Anzeichen einer Vererzung auf Cerro Caliche ist.

 

Über Sonoro Metals Corp.

Sonoro Metals Corp. ist ein börsennotiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit einem Portfolio von sich in der Explorationsphase befindlichen Edelmetallliegenschaften im mexikanischen Bundesstaat Sonora. Die sehr erfahrenen Betriebs- und Managementteams können Erfolge bei der Entdeckung und Entwicklung von Rohstofflagerstätten vorweisen.
 


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Management, oder besuchen die Unternehmens Webseiten - www.sonorometals.com.

Sonoro Metals Corp.
Kenneth MacLeod
President u. CEO

Tel. +1-604-632-1764
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 


Im deutschsprachigen Raum:
 

AXINO GmbH
Fleischmannstraße 15
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de

 

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm