Wir setzen Cookies zum Betrieb und zur Sicherheit der Seite ein, aber auch Dienste Dritter setzen Cookies zum Webtracking bzw. Marketing.
Hinweise zum Datenschutz, Dienste Dritter und Widerspruch finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Samstag 20 Juli 2019

Sonoro Metals dehnt mit Bohrungen Goldvererzung auf Cerro Caliche weiter aus

 

Vancouver, BC, Kanada, 28. Mai 2019 - Sonoro Minerals Corp. (TSX-V: SMO, FSE: 23SP) („Sonoro“ oder „das Unternehmen“) berichtet, dass die Bohrungen auf Cerro Caliche die Gold- und Silbervererzung innerhalb der Central Zone und in mehreren Satellitenzonen, die bereits durch frühere Bohrungen identifiziert wurden, weiter bestätigen und ausdehnen. Der durchschnittliche Goldgehalt der berichteten Abschnitte ist den Goldgehalten in anderen Goldminen mit Haufenlaugung in der Region ähnlich.

 

Folgend die wichtigsten Ergebnisse der jüngsten 20 Bohrungen des Phase-II-Programms:

• Japoneses: Infill-Bohrung SCR-064 lieferte 1,257 g/t AuÄq über 9,15 m.

• La Espanola: Erkundungsbohrung SCR-068 lieferte 6,179 g/t AuÄq über 3,05 m und 1,327 g/t AuÄq über 9,14 m.

• Guadalupe: Step-out-Bohrung SCR-061 lieferte 0,559 g/t AuÄq über 15,24 m.

• Chinos Altos: Erkundungsbohrung SCR-069 lieferte 1,142 g/t AuÄq über 7,6 m.

• Buena Suerte: Step-out-Bohrung SCR-062 lieferte 1,064 g/t AuÄq über 10,67 m und 0,742 g/t AuÄq über 10,67 m.

 

„Da das 10.000 Bohrmeter umfassende Bohrprogramm jetzt beinahe zu 90 % abgeschlossen ist, berichten wir mit Freude, dass die Zielsetzungen des technischen Programms auf Cerro Caliche erreicht wurden,“ sagte Kenneth MacLeod, President und CEO. „Das Entscheidendste ist, dass das Programm die in geringer Tiefe liegenden niedrig-haltigen großvolumigen Goldvererzungszonen weiter abgrenzt, deren Goldgehalte und Abschnitte den in der Region operierenden Minen mit Haufenlaugungsbetrieben ähnlich sind. Wir haben ausreichend Infill-Bohrungen in den Central Zones niedergebracht, die in der Umgebung von Japoneses und El Colorado liegen, um die Vergabe eines Auftrags für einen NI 43-101 technischen Bericht zu ermöglichen. Ferner haben wir mehrere sehr aussichtsreiche vererzte Zonen im Umkreis von 2 km der Central Zones identifiziert, die im Rahmen zukünftiger Programme abgebohrt werden, um ihr wirtschaftliches Potenzial zu bestätigen.“

 

Zwei Bohrungen haben eine Goldvererzung westlich der Guadalupe Zone definiert. Die signifikanteste war Bohrung SCR-061, die 15,24 m mit einem Gehalt von im Durchschnitt 0,519 g/t Au ab 36,58 m Tiefe durchteufte. In der Espanola Vein Zone (Gangzone), ein Kilometer östlich der Japoneses Zone, überprüfte die Bohrung SCR-068 den östlichsten Ausläufer von Cerro Caliches bekannter Vererzung. Sie durchteufte mehrere mit Gold vererzte Abschnitte: 3,05 m mit 6,131 g/t Au und 3,4 g/t Ag. Die gleiche Bohrung lieferte weitere Abschnitte einschließlich 9,14 m mit 1,25 g/t Au und 5,4 g/t Ag.

Die restlichen berichteten Bohrungen liegen innerhalb oder im Außenbereich der vererzten Zone Japoneses Central. Diese umfassen zwei Bohrungen SCR-062 (Ausläufer am Nordende) und SCR-063 (Ausläufer am Südende) im Buena Suerte Vein Area (Ganggebiet). Dort durchteufte SCR-062 10,67 m mit 0,714 g/t Au und 24,5 g/t Ag zwischen 1,52 m und 12,19 m Tiefe gefolgt von 10,67 m zwischen 16,76 und 27,43 m Tiefe mit 0,675 g/t Au und 4,7 g/t Ag. SCR-063 lieferte 12,2 m mit 0,442 g/t Au und 4,7 g/t Ag zwischen 32 m und 44,2 m Tiefe. Diese sich entwickelnde Gangzone Buena Suerte besitzt jetzt eine Streichlänge von ungefähr 200 m und liegt in der Nähe der Nordwestecke des Gebietes Japoneses Central.

Die Bohrung SCR-064 überprüfte den nördlichsten Ausläufer der Gangzone Japoneses. Ab 35,05 m Tiefe durchteufte sie 9,15 m mit im Durchschnitt 1,231 g/t Au und 1,8 g/t Ag mit weiteren dazwischen vorkommenden Abschnitten mit geringeren Mächtigkeiten, die näher zur Oberfläche liegen. Ungefähr 150 m direkt südlich von SCR-064 durchteufte die Bohrung SCR-065 ebenfalls die Zone. Ab 1,52 m Tiefe lieferte sie 27,44 m mit Goldvererzung und einem Gehalt von im Durchschnitt 0,819 g/t Au und 9,2 g/t Ag. In der Chinos NW Zone, die parallel zur Ostseite der zentral gelegenen Japoneses Zone liegt, durchteufte die Bohrung SCR-066 61 m mit im Durchschnitt 0,503 g/t Au und 1,4 g/t Ag ab 24,38 m Tiefe.

Im Süden der Japoneses Zone wurde die Gangzone Chinos Altos, die aufgrund ihrer überall vorhandenen vererzten Stockworks bemerkenswert ist, durch die Bohrungen SCR-067 bis SCR-071 überprüft. Diese große Stockwork-Zone enthält Gold in einem mächtigen Bereich mit Stockwork-Quarzgangausbildungen. Diese Zone wird in späteren Bohrkampagnen detaillierter überprüft werden. Die Bohrung SCR-067 lieferte Abschnitte von 4,58 m und 6,09 m mit 0,258 g/t Au bzw. 0,28 g/t Au ab 9,14 m Tiefe. SCR-069 lieferte 7,62 m mit 0,947 g/t Au und 13,6 g/t Ag zwischen 28,96 m und 36,58 m Tiefe. Bohrung SCR-070 lieferte 3,05 m mit Goldvererzung bei einem Gehalt von im Durchschnitt 0,19 g/t Au ab einer Tiefe von 18,29 m. Bohrung SCR-071 lieferte einen Abschnitt von 6,1 m mit im Durchschnitt 0,44 g/t Au und 6,2 g/t Ag zwischen 9,14 m und 15,24 m Tiefe. Die Bohrungen SCR-072, 073 und 075 bis 080 liegen entlang des Ostrandes der Vererzungszone Japoneses bis zu Chinos NW, ein Gebiet, das bisher nicht für eine potenzielle Goldvererzung bekannt war. Es wurden aber nennenswerte Abschnitte einer Stockwork-Vererzung erbohrt, wie z. B. in SCR-078: 24,38 m mit 0,461 g/t AuÄq. Die Bohrung SCR-074 ist vom Ansatzpunkt der Bohrung SCR-075 nach Südwesten geneigt, die eine Stockwork-Vererzung durchteufte, deren erste 24 m vererzt sind; in einem Teil dieser Zone wurden 15,24 m mit im Durchschnitt 0,574 g/t Au und 3 g/t Ag zwischen 3,05 m und 18,29 m Tiefe angetroffen. Diese Bohrungen wurden für eine genauere Definition in Vorbereitung zukünftiger Ressourcenschätzungen niedergebracht.

 


bersichtskarte Bohrungen 280519

Karte mit allen Bohrungen


bersichtskarte Bohrungen Central Zone 280519

Bohrungen in den Central Zones

 

Das Phase-II-Bohrprogramm ist im Gange und das Unternehmen wird weitere Bohrergebnisse nach Erhalt und Auswertung bekannt geben. Zusammen mit den Bohrergebnissen, die in Sonoros Pressemitteilungen vom 9. November 2018, 5. Dezember 2018, 16. Januar 2019 und 28. April 2019 bekannt gegeben wurden, bestätigen die kombinierten Ergebnisse des Bohrprogramms in geringer Tiefe liegende, niedrighaltige, großvolumigen Goldvererzungszonen in supergenen oxidierten Sediment- und Eruptivgesteinseinheiten. Vorbehaltlich einer weiteren metallurgischen Bestätigung scheinen sich die mit Gold vererzten Zonen für eine Edelmetallausbringung mittels Haufenlaugung bei starker Oxidation zu eignen. Dieses Phase-II-Bohrprogramm dehnt Cerro Caliches vererzte Goldzonen weiter aus, während es die Kontinuität des Gehalts zeigt und weiterhin das Vorkommen eines mächtigen vererzten niedrig sulfidierten epithermalen Gangsystems mit weiterem Potenzial für die Entwicklung einer großvolumigen Ressource unterstützt, die sich für einen Tagebau eignet. Das Unternehmen erwähnt besonders, dass die durchschnittlichen Goldgehalte der bis dato berichteten Abschnitte den Goldgehalten in Goldminen mit Haufenlaugung in der Region ähnlich sind.

Im Rahmen des Phase-II-Programms wurden bis dato Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 4.192,6 m niedergebracht und analysiert. Sonoro hat jetzt Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 8.796,4 m des geplanten 10.000 m umfassenden Programms niedergebracht. Die Kombination der historischen mit der aktuellen Exploration umfasst jetzt 196 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von über 20.000 m sowie 6.000 übertägig entnommene Proben.

 

Die Tabelle in der originalen englischen Pressemitteilung zeigt: Vererzte Abschnitte der Phase-II-Bohrungen - Bitte hier anklicken.

 

Alle niedergebrachten Bohrungen sind RC-Bohrungen mit einem Neigungswinkel von 45 Grad entweder nach Südwesten oder Nordosten innerhalb vertikaler Sektionsflächen mit 60 Grad Nordost-Orientierung. Die wahren Mächtigkeiten entsprechen beinahe den berichteten Bohrlängen und schwanken bis zu 75% der erbohrten Mächtigkeiten, falls nicht anders angegeben. Die meisten Zonen streichen nach Nordwesten und fallen mit 45 bis 70 Grad nach Nordosten ein.

 

Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle – Maßnahmen und analytische Verfahren

Die Bohrproben wurden mittels eines Luftstrom-Fliehkraftabscheiders gesammelt und anschließen in einem Splitter geviertelt. Die geviertelten Proben wurden in Plastiksäcke mit doppelter Kennzeichnung verpackt und verschlossen. Der Probengruppe wurden Leerproben, Standards und Doppelproben hinzugefügt. Die Proben werden von ALS-Chemex abgeholt und direkt zum Vorbereitungslabor in Hermosillo, Sonora, gebracht.

Im Labor wird ein Teil der Probe zu einem feinen Pulver reduziert, wovon 200 Gramm an das Analyselabor der ALS-Chemex in Vancouver geschickt werden. 30 Gramm werden für die Brandprobe auf Gold verwendet. Das angefallene Probierkorn wird in Säuren aufgelöst und der Goldgehalt mittels Atomabsorption bestimmt. Eine weitere Probenmenge wird in einem Gemisch aus vier Säuren für die ICP-Multielementanalysen aufgelöst. Standards werden Chargen zur Analyse durch ALS Chemex zugegeben.

 

Geologische Beschreibung

Cerro Caliche liegt ungefähr 45 km südöstlich von Magdalena de Kino im Mega-Bezirk Cucurpe-Sonora des mexikanischen Bundesstaates Sonora. Mehrere historische Untertageminen wurden auf der Konzession betrieben einschließlich Cabeza Blanca, Los Cuervos, Japoneses, Las Abejas, Boluditos, El Colorado, Veta de Oro und Espanola. Die Vererzungstypen des Mega-Bezirks Cucurpe-Sonora umfassen Varianten von epithermalen niedrig sulfidierten Erzgängen und damit in Zusammenhang stehender vererzter Intrusionsgänge und zugehöriger Vulkankuppen. Stellenweise alterierte felsische Intrusionsgänge kreuzen die vererzten Metasedimentgesteine und könnten mit der Vererzung in den Intrusionsgängen und den Metasedimentgesteinen in Zusammenhang stehen. Der Mega-Bezirk Cucurpe-Sonora wurde in der Vergangenheit als ein Bezirk mit vorherrschend Erzgängen betrachtet, aber in der jüngsten Zeit wurden Tagebaubetriebe entwickelt, die eine eingesprengte Goldvererzung und eine Goldvererzung des Stockwork-Typs abbauen.

Die Wirtsgesteine umfassen jurassische bis kretazische Metasedimentgesteine einschließlich Tonschiefer, Schiefer, Quarzit, Kalkstein, Quarzgeröllkonglomerat und Andesit. Jüngere Intrusionsgesteine setzen sich zusammen aus mittelkörnigen Granodiorit in den westlichen Teilen des Projekts in der Nähe der Mine Cabeza Blanca. Es scheint, dass die Erzgänge den Intrusionsstock durchziehen und weit verbreitet umwandeln. Der Rhyolith kommt in Form unregelmäßiger Körper vor, die in größeren Höhen im Nordteil der Konzession verbreitet sind einschließlich des Gebiets Rincon, wo er in Form von Effusionen, Lagergängen, Intrusionsgängen und Rhyolithkuppen vorkommt. Ein Teil des Rhyoliths ist vererzt und scheint mit der epithermalen Goldvererzung auf dem Projekt in Zusammenhang zu stehen.

Stephen Kenwood, P. Geo., ein Director von Sonoro, ist gemäß National Instrument 43-101 eine qualifizierte Person. Er hat diese Pressemitteilung gelesen und übernimmt dafür die Verantwortung. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass das Vorkommen einer Vererzung in historischen Minen neben oder auf Cerro Caliche nicht unbedingt ein Anzeichen einer Goldvererzung auf den sich in Unternehmensbesitz befindlichen Konzessionen ist.

 

Über Sonoro Metals Corp.

Sonoro Metals Corp. ist ein börsennotiertes Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit einem Portfolio von sich in der Explorationsphase befindlichen Edelmetallliegenschaften im mexikanischen Bundesstaat Sonora. Die sehr erfahrenen Betriebs- und Managementteams können Erfolge bei der Entdeckung und Entwicklung von Rohstofflagerstätten vorweisen.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Management, oder besuchen die Unternehmens Webseiten - www.sonorometals.com:

Sonoro Metals Corp.
Corporate Communications
Bill Campbell

Tel.: +1-604- 565 5609
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Im deutschsprachigen Raum:
 

AXINO GmbH
Fleischmannstraße 15
73728 Esslingen am Neckar 

Tel. +49-711-82 09 72 11
Fax +49-711-82 09 72 15
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.axino.de

 

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

Beginn der Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings in Kürze

 

·         Fünf 1-Tonnen-Stichproben aus den Tailings liefern insgesamt 46,37 Gramm Gold in Barrenform.

·         Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t.

·         Weitere fünf Proben werden entnommen und nächste Woche bekannt gegeben.

·         Die Aufbereitung einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus Tailings wird in Kürze in Hammermühle 3 beginnen.

·         Eine vierte Hammermühle (Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde) wurde bestellt.

·         Die Tailings-Aufbereitung und das Hochfahren des Untertageabbaus könnte Orinoco in eine solide Liquiditätslage bringen.

 

 

Orinoco Gold Limited (ASX: OGX) (Orinoco oder das Unternehmen) berichtet über den neuesten Stand der Probennahmen aus ihren Tailings-Halden.

 

Fünf Tailings-Proben haben einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t

Fünf 1-Tonnen-Stichproben wurden in der Hammermühle 2 (Kapazität von 400kg pro Stunde) aufbereitet und lieferten insgesamt 46,37 Gramm Gold. Die Proben hatten einen durchschnittlichen Gehalt von 9,27 g/t. Die Gehalte jeder 1-Tonnen-Probe waren 4,75 g/t, 11,90 g/t, 10,14 g/t, 9,86 g/t und 9,72 g/t.

 

Dieser Test wurde an einer der trocken aufgeschütteten Tailings-Halden des Unternehmens unter der Leitung unseres Geologenteams durchgeführt. Die 1-Tonnen-Proben wurden in Tiefen von bis zu 4m entnommen und schlossen zwei vertikale Gräben ein. Siehe Tabelle 1 und Karte 1. Wichtig ist, dass diese Halde nicht aus Tailings bestand, die aus der Aufbereitung des höhergradigen und feineren Goldes der Zone Mestre stammten, was unserer Vermutung nach ebenfalls in die Tailings gelangte.

 

Obwohl diese Proben nicht als repräsentativ für den gesamten Bestand der Tailings-Halden betrachtet werden können, so sind die ausgebrachten hochgradigen Gehalte ermutigend. Orinoco wird eine Schätzung der Tailings-Volumen liefern und das Gehaltsverständnis durch fortgesetzte Beprobung der Tailings-Halden verbessern.   Ein zweiter Satz mit fünf Proben wird nächste Woche bekannt gegeben und die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe wird in Kürze beginnen.

 

Das Unternehmen hofft, dass durch Wiederaufbereitung die Tailings die Quelle einer kostengünstigen Goldproduktion sein könnten, die in Zukunft dem Unternehmen einen beachtlichen Cashflow bieten könnte. Die Tailings könnten eine wichtige Quelle für Material zum Mischen mit unserem viel höhergradigen untertägigen Erz bilden, dessen kommerzieller Abbau nächste Woche beginnt, wenn die Hammermühle 3 voll einsatzbereit ist. Die Hammermühle 3 wird diesen Samstag mit der Aufbereitung des Abraums beginnen. Während der Inbetriebnahme unserer Hammermühle 2 Mitte Januar bereiteten wir überraschend Abraum mit einem durchschnittlichen Gehalt von 15,42 g/t in der Mühle auf, siehe Pressemitteilung vom 24. Januar 2018, „Betriebs-Update Cascavel“. Wir werden im Laufe der Inbetriebnahme der Hammermühle 3 zur gleichen Abraumhalde zurückkehren.

 

Obwohl wir erst in der Frühphase der Bewertung des Potenzials der Tailings-Ressource sind, so ist die Kontinuität dieser ersten Ergebnisse sehr ermutigend.  

 

Tabelle 1 bietet eine Zusammenfassung der ersten fünf Chargen, die vor Kurzem aufbereitet wurden.

 

Tabelle 1. Koordinaten und Au-Ausbringung, siehe originale englische Pressemitteilung

 

Karte 1. Karte der ersten Probennahmestellen

 

Beginn der Großprobennahme aus Tailings

Die Entnahme einer 1.000-Tonnen-Großprobe aus den Tailings wird in Kürze nach der Inbetriebnahme der Produktionshammermühle (25t/h) am Samstag beginnen.

 

Diese Großprobe wird das Vertrauen in die Gehaltsschätzungen der Tailings erhöhen und uns einen besseren Hinweis auf den möglichen Gesamtgehalt der Tailings-Halden liefern.

 

Beschreibung des Testverfahrens der Tailings-Proben

Die Probennahmestellen wurden von unserer Geologieabteilung in 18m-Abständen markiert, die Koordinaten wurden festgehalten und die Aushubtiefe aufgezeichnet (Tabelle 1). Die Geologen überwachten die Aushubarbeiten für die Probe, um die Probenvollständigkeit zu gewährleisten. Die 1-Tonnen-Probe wurde dann entnommen und auf einer sterilen Plane aufgeschüttet (Abbildungen 2 u. 3). Das Material wurde in der Hammermühle 2 (400kg/h) aufbereitet, die mit zwei 18kg-Hämmern und Sieben mit 1mm Maschengröße ausgestattet ist. Nach Aufbereitung in der Hammermühle fällt das Material in eine Goldfalle, die mit einer manuell kontrollierten Pressluft- und Frischwasserzufuhr ausgestattet ist. Die Pressluft durchmischt das Material, während der Frischwasserzufluss die Schwebstoffe fortträgt. Die Schwebstoffe passieren eine Waschrinne, die mit Teppichen zur Goldrückhaltung ausgelegt ist.

 

Abbildung 1. Baggerlader beim Ausbaggern der Tailings-Probe

 

Nach jeder Probe wurde die Hammermühle gründlich gereinigt, um eine Kontamination der nächsten Probe zu verhindern. In der Goldfalle zurückgehaltene Schwermineralkonzentrate werden von Hand ausgewaschen. Die Teppiche werden gefaltet und in einer kontrollierten Umgebung gereinigt. Die gesamte Endbehandlung des Goldkonzentrats erfolgt im sicheren Goldraum.

 

Das Mahlverfahren wird mittels CCTV aufgezeichnet und von leitenden Mitarbeitern überwacht, um die Verfahrensintegrität zu gewährleisten. Die Endbehandlung wird im Goldgewinnungsraum unter strengen Sicherheitskontrollen und Anwesenheit eines Abteilungsleiters durchgeführt.

 

Abbildungen 2 u. 3. Proben auf Planen zur Minimierung der Kontamination

 

Vierte Hammermühle mit einer Kapazität von 25t/h wurde bestellt

Das Unternehmen meldet ebenfalls, dass eine vierte Hammermühle bestellt wurde, die ebenfalls in der Lage ist, 25 Tonnen pro Stunde (25t/h) aufzubereiten. Sie sollte Mitte März eintreffen. Dies sollte es Cascavel ermöglichen, die Produktion weiter zu erhöhen und ebenfalls Erze aus einigen unserer Nachbarliegenschaften zu testen. Im Dezember begann der Versuchsabbau auf unserem Konglomeratziel Elisio, wo historische Bohrungen 33m mit 4,22 g/t Gold und 28m mit 3,96 g/t Gold lieferten. Wie in der Pressemitteilung vom 8. November mit dem Titel „Orinoco Confirms Significant Conglomerate-Hosted Gold Potential at Eliseo Project“ gemeldet, besitzt dieses Ziel eine Gesamtstreichlänge von 16km. Die vierte Hammermühle wird unserem Geologenteam eine größere Flexibilität zum Test der Erze von Elisio (und anderer Ziele) geben, ohne eine allzu große Verzögerung beim Produktionsanlauf in der Mine Cascavel zu verursachen. Sollte sich der Produktionsanlauf in Cascavel in diesem Tempo fortsetzen, dann zieht das Management ebenfalls die Hinzunahme einer viel größeren Kugelmühle in Erwägung. Die Ergebnisse der Großprobe aus Eliseo werden nächste Woche bekannt gegeben.

 

Stellungnahme des COO

Chief Operating Officer, Richard Crew, äußerte sich dazu: „In meinen 30 Jahren im Bergbaugeschäft habe ich nur ein anderes Projekt mit solchen hohen Tailings-Ergebnissen gesehen. Obwohl die Probengröße sehr gering ist und nicht als ein Anzeichen dafür betrachtet wird, wie viel Gold in der gesamten Halde enthalten ist, so ist die Tatsache, dass jede der fünf Proben einen ausgezeichneten Goldgehalt enthielt, äußerst ermutigend. Wir freuen und darauf, 1.000 Tonnen des Tailings-Materials durch unsere größere Hammermühle zu schicken, um uns einen weiteren Einblick in die Tailings zu verschaffen. Aufgrund der Informationen, die wir durch den „Back-to-Basics“-Ansatz erhielten, haben wir jetzt ein besseres Verständnis, warum Orinoco in diesen letzten 18 Monaten so eine schwere Zeit hatte und wir freuen uns darauf, unser Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.“

 

Die Ergebnisse sind ein weiterer Beweis, dass Cascavel das Potenzial besitzt, eine der reichhaltigsten Goldminen in Lateinamerika zu sein. Bis dato hatten unsere 29 1-Tonnen-Proben aus verschiedenen Bereichen der Mine einen durchschnittlichen Gehalt von 38,7 g/t Gold, wie am 24. Januar 2018 in unserem Betriebs-Update Cascavel berichtet wurde. Dies ist ein guter Vergleich mit den ersten 40 Panel-Proben, die einen durchschnittlichen Gehalt von 47,2 g/t hatten, siehe Pressemitteilung vom 17. Januar 2018 mit Titel „Analysenergebnisse aus Zone Mestre zeigen sehr hohe Goldgehalte von bis zu 265 g/t“. Weitere 19 Proben aus der Zone Mestre werden später in dieser Woche bekannt gegeben.

 

Zum Abschluss, die ersten fünf 1-Tonnen-Tailings-Proben mit durchschnittlich 9,27 g/t geben uns einen gewissen Anhaltspunkt, wie viel Gold die Gravitationsanlage in den vergangenen 18 Monaten nicht abgeschieden hat, was unser Vertrauen in das wahre Potenzial der Mine Cascavel stärkt.

 

9,72 Gramm vor dem Schmelzen

 

Fotos von Gold aus trocken aufgeschütteten Tailings

 

4,75 Gramm                            11,90 Gramm

 

 

 

 

 

10,14 Gramm                          9,86 Gramm